movement explorations 

through the lens of the axis syllabus freed my body. Feminism freed  my mind.  and yoga empowerd the relation of my body and mind.

wastanztist

July 21, 2018

 

wastanztist

 

spielen

sehen ob das gegenüber auf mich reagiert

neugierig

welche sprachen wir gemeinsam finden

welche formen von kommunikation

konvention

kreativität

und mut

entdecken wir

             sehen

               verstehen

                           versuchen

               erforschen

                              provozieren

   zauberhaft zugänglich – tanzsprache

 

raum aneignen

               freiraum schaffen

ausdrücken was mit worten nicht äußerbar

achtsam sein

überraschen

performen

handeln wo ich es wowannanders nicht kann

                stile        rollen   erwartungen        durchwühlen

bewegungsvokabulare wechseln

erproben

meinen sozialisierten körper entwöhnen

 

u n d p l a t z f ü r e x z e n t r i k

 

an orten sein

wo w_orten nicht vermisst oder benötigt

       werden

                                         finden

                                suchen

                                        aktiv sein

                                           kreativ

             reflektieren

                                       aufbrechen

           normfreie orte

quer sein

queer sein

meinen körper verschwommen sehen

undefiniert

variabel

formbar

wandelbar

bewegend

mich abtanzen

freitanzen wollen

lust haben

lust machen

entschranken

*

das ist tanz für mich

 

 

körperumschreibung

 

Ich möchte meinen Körper verschwommen sehen, undefiniert, variabel. Geschickt. Gesund. Beweglich. Formbar.

Wandelbar.

 

Je mehr ich mich abkoppeln kann von Ängsten, Bedenken, Normen, Erwartungen, desto freier wird mein Handlungsraum.

 

Ich möchte Vieles bespielen können; aus mir drängen sich Möglichkeiten. Mein Körper, also auch meine physische Beschaffenheit soll für keine*n eine Rolle spielen.

 

Und weil unsere Körper so zufällig sind, sich verändern aber auch veränderbar sind. Und Beurteilungen von Körper, dem was als schön oder gesund gilt, so von Vor_stellungen und Ideologie beeinflusst, wünsche ich, es hätte keine Relevanz. 

 

Waswie ich fühle, was ich denke, worüber ich mich sorge, was mir Freude bringt, mich interessiert, was mich wie bewegt. Und aus welchen Gründen. Das ist bedeutsam für mich. Mit welchen Menschen möchte ich leben in dieser Welt? Wem kann ich vertrauen, mit wem will ich Welten bauen? Und nah sein?

 

Grenzen in Köpfen erfrischend aufbrechen, neue Blickwinkel beforschen. Erleichternd überzeugen, dass es so viele Möglichkeiten gibt, miteinander zu sein außerhalb des Normativen. So viele Möglichkeiten, sich auszudrücken, darzustellen.

 

Das Normative abschaffen, weil es Kategorien und Instrumente von Unterdrückung sind. Unsere Körper werden als relevant

ent- und unter|scheidend wahrgedacht/-gemacht.- - Lasst uns andere Möglichkeiten imaginieren, erproben, performen. Räume des Un_vorstellbaren öffnen. Das ist Queer, das ist Drag, das ist Lust, das ist Mut, es ist so viel.

 

 

 

 

Ich bin Tam*.

 

Ich mag Eis, bewegende Begegnungen, tanzen, texten und spielen.

 

In meinen Arbeiten beschäftige ich mich mit dem vermeintlich Selbstverständlichen, dem was als natürlich gilt, mit Normativitäten und sozialpolitischen Machtverhältnissen und dem Verhältnis zum Individuum.
Der Körper spielt deshalb eine wichtige Rolle, weil Körper mit mir verknüpft ist, und auch Träger politischer Verhältnisse ist.

 

siehe dir Tams Profil hier an

 

 

 

 

 

 

 

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